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Preussische Kürassiere-1729-1742

(C) LTR-Verlag Buchholz - Preussische-Kürassiere-Friedrich-Wilhelm-I. (C) LTR-Verlag Buchholz - Preussische Kürassiere-1729-1742

Einladung zur Subskription (noch bis zum 31. Oktober 2014)

Der Band befindet sich bereits in der Produktion

 

DIE REUTER DER KÖNIGL. PREUSS. ARMEE

1729 – 1742

 

mit der 40seitigen Monografie von

ALEX CARMES

"KOLOSSE AUF ELEFANTEN“

 

 

Erstmalige F a r b-Großfolio-Edition

(420 x 300 mm) mit den Reproduktionen

 

der aufgefundenen   K o p i e n 

der 12 Öl-Reuterbilder (um 1739) von Eduard Lange aus dem Jahre 1845

+

der Farb-Darstellungen der Reuter und Standarten der 12 Regimenter

in den „Dessauer Specifikationen“ 1729 und 1737

+

der 12 Farb-Tafeln mit Giersbergs Kopien der originalen Ölbilder

und der Kürassiere der DS 29 (nach Pausen von Ludwig Burger) (1898)

+

 der 12 Vergrößerungen von Giersbergs Ölbild-Kopien

+

  der Schwarz-Weiß-Fotos der originalen Ölbilder

und deren Kopien nach „Glasnegativen“ aus dem Berliner Zeughaus

auf 24 ganzseitigen Tafeln

+

3 S-W-Tafeln mit Reproduktionen von veröffentlichten Fotos aus 1906 und 1913

 

detailliert kommentiert in der 40seitigen Monografie von

ALEX CARMES

 

Gedruckt auf 170 g/m² Bilderdruck-Papier (Text auf 135 g/m² )

Großfolio-Format 420 x 300 mm

Handgebunden in hellrotes Bibliotheksleinen mit Goldprägung und marmorierten Vorsätzen.

Auf Ihren Wunsch lassen wir Ihren Band in andersfarbiges Bibliotheksleinen einbinden

(ohne Mehrkosten!)

 

ISBN 978-3-86990-128-2

Subskriptionspreis von   €  168

(ab Erscheinen:  €  198)

 

Preisangaben inkl. z. Z. (08/2014) gültiger MWSt., zzgl. Verpackungs- und Portokosten.

 

Geplanter Erscheinungstermin der Edition:  Herbst 2014

 

ltr-verlag-ulf-joachim-friese@t-online.de

Preussische-Kürassiere-1729-1742 Preussische Kürassiere-1729-1742

           12 um 1737-1739 geschaffene Ölbilder von „Reutern“, darstellend die Uniform und Sattelausstattung von linker oder rechter Pferdeseite, sollten die von König Friedrich Wilhelm I. als schwere Kavallerie gerüsteten und auf großen, schweren Pferden berittenen „Regimenter zu Pferde“, wie diese Kürassiere bis 1742 (und auch später noch) genannt wurden,  portraitieren.

 

Diese 12 Ölbilder waren unbezeichnet und hingen noch 1906 in einer Fensternische im 1. Stock der Vorderfront des Berliner Zeughauses.

 

Im 19. Jahrhundert waren   K o p i e n   dieser Ölbilder angefertigt worden, die in der königlichen Schlossbibliothek zu Berlin ihren Platz fanden.

 

Bis heute galten die Ölbilder und Kopien als verschollen.

 

In den Bestand des Zeughauses in Berlin / heute DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUMS (DHM) wurden immerhin von den Ölbildern und deren Kopien angefertigte  „Glasnegative“ (Glasplatten – „photographische Trockenplatten“ als Trägermaterial für die Fotoemulsionen) (natürlich „nur“ in Schwarz-Weiß) gerettet.

 

Hans Bleckwenn (†) hatte davon vor vielen Jahren Fotoabzüge fertigen lassen, deren Qualität wegen der verblassenden bzw. bereits teilweise zerstörten Fotoemulsion durchaus Wünsche offen lässt. Der Herausgeber der geplanten Edition durfte davon Fotos erstellen.

 

Nun ist ein Band mit 12 großformatigen kolorierten  K o p i e n  der Ölbilder aus dem Jahre 1845 in einer privaten Sammlung aufgefunden worden:

 

Eine Farbreproduktion einer dieser Ölbild-Kopien ziert – stark verkleinert – unsere Titelseite.

Alex Carmes, Professor, Hobby-Militärhistoriker und -Uniformkundler aus Luxemburg, hat diese Ölbild-Kopien fotografiert und beschreibt sie in seiner 40-seitigen Monografie:

 

Eduard Langes zwölf Kopien sind auf weiβem Zeichenpapier ausgeführt. Es handelt sich um farbige Lithografien, welche zusätzlich mit Gouache übermalt sind. Die schwarzen Partien sind mit verdünnter Tusche hervorgehoben.

 

Seiner eigenen Aussage nach arbeitete Eduard Lange im Maβstabe 1/1. Die Blätter sind 38 cm hoch, 34 cm breit. Die Figuren, Reiter samt Pferd, sind 30 cm hoch. Der Vergleich mit den Schwarz-Weiβ-Fotos der Original-Gemälde ergibt, dass Lange sich beim Kopieren das Recht vorbehalten hat, die Natur im Hintergrund nach eigenem Gusto frei zu gestalten, so dass seine Faksimile-Arbeit sich also auf die Figuren selbst beschränkt.

Langes zwölf Bilder wurden anschliessend auf 12 graubraune Folio-Blätter geklebt, welche unterhalb der Bilder in weiβer Gouache mit der Feder beschriftet wurden.

 

Da Alex Carmes in seiner Monografie E. Langes Reuter-Kopien mit den zeit-genössischen Reuter-/Standarten-Darstellungen und Giesbergs Kopien im Detail vergleicht, haben wir uns dazu entschlossen, sie in diesem Großfolio-Band zusammen mit ebenfalls erstmaligen F a r b - Reproduktionen der Reuter-Darstellungen aus zwei erhaltenen handkolorierten „Dessauer Specificationen“  von 1729 und 1737, der von Leutnant Giersberg 1898 von den Ölbildern und der DS 1729 gezeichneten Kopien – den in Kurrent-Schreibschrift auf den DS 1729-Blättern nicht von jedem Sammler lesbaren Text zur Geschichte der Regimenter enthält der Band auf separaten Textblättern die Transkription –

und mit den Schwarz-Weiß-Reproduktionen der Glasnegativ-Fotos Hans Bleckwenns (mit freundlicher Erlaubnis des DHM) zu präsentieren.

 

 

So soll der Band damit  6 2   g a n z s e i t i g e    F a r b –  und    2 8   S c h w a r z – W e i ß –  Tafeln im Format 42 x 29,6 cm enthalten (sodass E. Langes Reuter darin von Hut bis Huf 22,5 cm messen, deren Pferde von den Nüstern bis zum eingebundenen Schwanzende 20 cm!):

 

Jeweils 12 F a r b - Tafeln mit den Reutern der Regimenter No. 1 – 12:

 

  • Eduard Langes Kopien aus 1845 mit einer Reproduktion des Einbandes,

  • aus den „Dessauer Specificationen“ 1729 und 1737“

  • mit der Reproduktion eines daraus 1913 veröffentlichten Farbdruckes,

  • der Giersberg-Blätter mit Kopien der Ölbilder und der DS 1729 mit handschrift-lichen Angaben zum jeweiligen Regiment und zusätzlich

  • Ausschnitt-Vergrößerungen der darauf befindlichen Zeichnung des Reuters

 

Ganzseitige Schwarz-Weiß-Tafeln

 

  • mit der Titelseite des Eduard Lange-Bandes,

  • 24 Reproduktionen der Fotoabzüge von den Glasnegativen aus dem Archiv des Hans Bleckwenns (†) von den Ölbildern und deren Kopien,

  • ergänzt um 3 Tafeln mit Reproduktionen bereits veröffentlichter Ölbild- bzw. Lange-Kopien

 

Ein bisher großer weißer Fleck zur Uniformierung der preußischen Regimenter zu Pferde aus der Epoche von 1729 bis 1742 wird mit diesem ikonografisch besonders reich ausgestatteten Bild- und Textband  „viele Gesichter“ zeigen! 

Preußische Kürassierbilder 1729-1739/40 Preußische Kürassierbilder 1729-1739/40
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